Schwuggedung!!!

über mich und andere Katastrophen ;)

30. März 2017
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Polizeibeamter in Deutschland, ein (Alb)traumjob

Heute darf ich, also der Hotte, mal den Blog hier nutzen, um meinen Frust loszuwerden und um mal den Job des Polizeibeamten etwas realitätsnäher, als ihn mancher sich vielleicht vorstellt, rüberzubringen.

Vorweg: ich bin seit fast 18 Jahren Polizeibeamter im gehobenen Dienst. Seit dem Tag der Einstellung wurde die wöchentliche Arbeitszeit verlängert, das Weihnachts- und Urlaubsgeld ersatzlos gestrichen und an der einst  freien Heilfürsorge (das ist ja die „Krankenkasse“ für Polizeibeamte) muss man sich jetzt monatlich prozentual beteiligen. Ach ja, das Pensionsalter wurde raufgesetzt und man kann nicht mehr die Pensionshöhe erreichen, die man uns zum Zeitpunkt der Einstellung aversierte. Alles in Allem top und trägt zur Arbeitszufriedenheit bei. Ach, habe ja ganz vergessen, dass ich bis heute nicht einmal befördert worden bin. :unsure: Das dürfte daran liegen, dass ich meinen eigenen Kopf behalten habe und das sage, was ich denke. So etwas sieht man ja gar nicht gerne, man hat sich ja schließlich zu fügen und muss kommentarlos alles umsetzen, was „von Oben“ befohlen wird.

Das Bild des Polizeibeamten, der wohl in gängiger Meinung faul ist, wie jeder andere Beamte und der sich täglich beim Streife fahren von Donat`s ernährt, ist eindeutig falsch.

Ich verrichte Wechselschichtdienst mit täglich wechselnden Schichten. Und im Monatsrhythmus von 4 Wochen habe ich exakt drei freie Tage und arbeite 8 Stunden zu viel. Nicht schlecht, oder? Und diese drei freien Tage entfallen auf einen Sonntag und zwei Wochen später auf einen Samstag und Sonntag. Bei den zwei freien Tagen am Stück handelt es sich um unser „heiliges“ langes freies Wochenende. Es wurde mal intern geregelt, dass diese unantastbar bleibt, denn auch ein Polizeibeamter braucht mal etwas frei.

Was ist heute passiert. Es ist Donnerstag Vormittag und eine Kollegin schreibt mir eine Whatsapp-Mail. Tenor: Samstag ist Demo, wir müssen zum Einsatz. Äh ja, aber ich habe von Freitag auf Samstag Nachtdienst und dann kurzes freies Wochenende. Zweites Äh: das dachte ich, dass ich das hätte. Es war schon beschlossen, dass ich Freitag keinen Nachtdienst habe und dann in den Einsatz fahre. Gut, man plant ja auch an seinem freien kurzen Wochenende nichts. Aber immerhin bleiben jetzt ja 48 Stunden um alles umzuplanen und um die Fellnase unterzubringen. Denn mit Chips und Cola kann ich ihn ja schlecht 12 Stunden allein vor den Fernseher setzen.

Und das war ja nicht alles. Die Kollegin teilte gleich weiter mit, dass unser langes freies Wochenende, welche exakt zwei Wochen später ist und da ist zufällig auch noch Ostern, auch gestrichen wurde. Da darf ich dann zum Fußball. Warte, war da nicht was? War das lange freie Wochenende nicht unantastbar? Jetzt kommt das dritte Äh: nö, der Personalrat der Polizeiinspektion hat der Streichung zugestimmt. Top Personalvertretung.

Das ganze heißt für mich dann: Ostern darf man auch wieder umplanen, ich arbeite die nächsten 4 Wochen ca. 40 bis 50 Stunden mehr als ich müsste und habe statt 3 freier Tage nur 2.

Zusammenfassend kann ich für mich nur feststellen, den Drecksjob für die miese Bezahlung würde ich nie wieder machen. Man ist Leibeigener des Landes, muss sich bepöbeln lassen und wenn man mal was abbekommt, dann gibt es Wochen später ein Genesungsschreiben der Polizeiinspektionsführung, in der noch nicht einmal der Name richtig geschrieben ist. Top.

Fortsetzung folgt, denn gegen mich läuft derweil noch ein Disziplinarverfahren. Man wirft mir vor, ich hätte bei der Dienstzeiterfassung geschummelt. Diesbezüglich gab es auch schon ein Strafverfahren wegen Betrugs. Das hat die fähige Staatsanwältin, nachdem ich mich zum Sachverhalt eingelassen hatte, sofort eingestellt. Und jetzt versucht die Behörde auf Biegen und Brechen das Disziplinarverfahren durchzuboxen. Na mal gucken, wo die Reise hingeht. Aber wenn das Alles abgeschlossen ist, dann veröffentliche ich den ganzen Mist hier. Dann kann sich jeder ein Bild davon machen, wie gegen die eigenen Beamten ermittelt und mit ihnen umgegangen wird. Selbige Ausführung geht dann auch auf dem Dienstweg an die Beschwerdestelle des Landtages, hach, das wird ein Spaß … :freu:  

Und die Wertschätzung, die der Dienstherr uns entgegenbringt, zeigte sich am 14.02.2017. An dem Tag hat er das Einsatzgeld i. H. v. 4,80 € :yahoo: für unseren 12 stündigen Vatertagseinsatz überwiesen. Und Vatertag war am 05.05.2016. Respekt, wenn ich meine Rechnungen 285 Tage später bezahlen würde, keiner würde mir noch etwas verkaufen oder liefern.

In diesem Sinn wünsche ich schon mal schöne Ostern :bye:  

28. März 2017
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Zeitumstellung

Eigentlich wollte ich ja (wie so viele andere auch) die Umstellung auf Sommerzeit total blöd finden aber geht nicht. Es ist Abends jetzt eine Stunde länger hell, das bedeutet ich kann – wenn ich pünktlich Feierabend habe – abends wieder meine Runde auf dem Renner drehen :yahoo:  und dazu noch das super Wetter im Moment … Also ich für meinen Teil finde die Zeitumstellung zum ersten mal richtig toll. Sollte jetzt aber auch  bei Sommerzeit bleiben bitte.

23. März 2017
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365 Tage ohne …

Alkohol. Meine ganz persönliche Challenge dieses Jahr. Es ist einfach und mir fehlt nix. Nicht das ich besonders viel davon getrunken habe aber hier und da mal ein oder zwei Gläser Wein oder mal nen Vodka Cola. Also eigentlich nicht wirklich ein Verzicht. Interessant ist nur die Reaktion der Mitmenschen wenn man sagt, das man nichts trinkt. „Garnix?“ – „Nein nichts!“. Erstaunte und verwunderte Blicke. Man muss sich immer erklären. Ist Alkohol so sehr gesellschaftsfähig, das man als Nicht-Trinker so ein Unikum ist und schief angesehen wird?

21. März 2017
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Reinfall des Jahres – die Firma Sportstech!

Die Firma „Sportstech“ wirbt auf ihrer Homepage mit Fitness Geräten „direkt vom Hersteller mit fitness technology made by Berlin“. Schnell kommt man da auf den Gedanken, das es doch super wäre, wenn man eine deutsche Firma unterstützt. Die Preise sind recht hoch aber scheinen auf den ersten Blick angemessen. Denn neben dem lokalen Bezug wird ebenso auf angebliche Studioqualität hingewiesen. Die Werbeversprechen sind groß und die Werbefirma, die für den Auftritt verantwortlich ist, scheint von ihrem Job wirklich was zu verstehen.

Auch wir sind reingefallen und haben uns selber zu Weihnachten ein angeblich hochwertiges Speedbike in Studioqualität geschenkt. Darüber, dass es bei der Lieferung schon einige Probleme gab, dass Geld 10 Tage vor der Lieferung abgebucht war und auch der Kontakt nicht so verlief, wie man sich es wünschen würde, haben wir wohlwollend hinweggesehen. Die große Ernüchterung kam dann bei der Lieferung. Ausgepackt und festgestellt, das von hochwertig und „Studioqualität“ auch auf den zweiten und dritten Blick nichts zu sehen war. Billigstes Plastik, schief angebaut, das Tacho wackelt und vermittelt nicht gerade den Eindruck besonders genau zu sein. Die angepriesene Watt Anzeige fehlt völlig. Auch die so viel beworbene 5 Jahres Garantie ist ein Witz. Laut Homepage bewirbt die Firma laut Zertifikat ihre 60 Monatsgarantie wie folgt:

„… Garantie für einwandfreie und fehlerfrei Funktion der Sportstech Geräte.“ Wenn man dann in die Garantiebedingungen sieht, stellt man folgendes fest:

1) Muss man, um die Garantie zu bekommen, innerhalb von 30 Tagen eine Garantiekarte ausgefüllt zurückschickt

2) Verschleißteile wie

•Laufgurt
•Laufbrett
•Antriebsriemen
•Kugellager
•Pedalriemen
•Überzüge an Haltegriffen
•Folien
•Laufrollen
•Zugseile

von der Garantie ausgeschlossen sind.

Da stellt man sich doch die Frage, wie kann ein Sportgerät 60 Monate fehlerfrei funktionieren, wenn die unter Punkt 2) aufgeführten Bestandteile gar nicht unter die Garantie fallen.

Hier liegt deutlich ein Irreführung des Kunden vor.

Ferner gibt es noch weitere Ausnahmen hinsichtlich der 60 Monate Garantie, wen es interessiert, der kann ja mal unter „sportstech.de“ schauen.

Amazon hat die grandiose Möglichkeit, nach dem Kauf, seine Bewertung über das gekaufte Produkt abzugeben. Das haben wir auch getan – sachlich und nüchtern beschrieben, dass das Gerät jetzt nicht so der Bringer ist. Spätestens jetzt war uns klar, warum es nur und ausschließlich positive Bewertungen zu diesem Sportgerät gibt – schlechte werden schlicht und ergreifend entweder sofort gelöscht oder erst gar nicht erst veröffentlicht. Wir hätten gegen die Richtlinien der Firma verstoßen – ja wenn positive Bewertungen zu den Richtlinien der Firma gehört, -dann (und nur dann) haben wir das wohl tatsächlich. Aber eine wahrheitsgemäß und sachlich formulierte Bewertung sollte erst mal gegen keine Richtlinien verstoßen.

Auch wenn man auf dem Facebook-Portal einen kritischen kommentar zu der Firma auf ihrem Profil dort schreibt, keine Angst, der bleibt nicht lange öffentlich. Wie von Geisterhand verschwindet er nach ganz kurzer Zeit. Wieviel Zeit wohl die Firma damit verbringt, nach veröffentlichen Bewertungen und Meinungen zu suchen, um diese dann, wenn es ihnen nicht passt, wieder zu löschen?

Gut, wir sind ja erst mal genügsam und da das Teil nun schon mal da ist, wird es auch genutzt. Fahrgefühl war okay und auch die Lautstärke war annehmbar, auch wenn man immer mit dem leichten Schleifen der Filzbremse leben musste. Aber auch das letzte bisschen Fahrspaß hatte sein Ende nach ca. 20 Fahreten bzw. etwas über 1000 gefahren Kilometer. Da verabschiedete sich wärend der Nutzung das rechte Pedal und zwar so, das das ganze Gewinde ausgebrochen und kaputt war und es nicht möglich gewesen ist das oder ein anderes Pedal zu installieren. Futsch kaputt und nicht mehr brauchbar. Erst jetzt ist uns so ganz langsam (wirklich dezent) die Hutschnur geplatzt und wir haben die Firma gebeten ihr Produkt wieder bei uns abzuholen und uns unser Geld zurückzuerstatten.

Es folgten einige mehr oder weniger nette Mails in denen vor allem die Firma gegen sämtliche Servicerichtlinen (sollte es welche geben) verstoßen hat. Wir wurden immer nur darauf hingewiesen, wie viele zufrieden Kunden doch die Firma hat. Auf Einwände, das das Rad niemals in Deutschland produziert wurde und vermutlich ein Billigimport aus Fernost ist wurde gar nicht reagiert. Es wurde nie bestritten das die Firma weder selber produziert, noch selber entwickelt. Ein paar Auszüge aus den Mails möchte ich euch nicht vorenthalten …

„Wir verkaufen alleine von diesem Modell über 800 im Monat und die Fehlerquote liegt bei unter 0,9% – ich möchte ihnen damit zeigen, dass kein fehlerfreies Produkt existiert da hier Menschen am Werk sind und dann können nun mal Fehler entstehen – sie können sich vorstellen wie hoch die Fehlerquote bei Apple oder der Automobilindustrie ist (15%) „

Natürlich ist es immer eine gute Idee darauf hinzuweisen, das andere Firmen noch viel viel mehr Fehler machen als man selber. Dies kommt nur leider mit einem extrem bitteren Beigeschmack rüber. Schaut man dann mal so durch die Foren, auf die die Firma keinen Zugriff hat und unliebsame Beiträge einfach löschen kann, dann kommt der Verdacht auf, das es weit mehr als 0,9% sind und sowohl Apple als auch die Autoindustrie hat schon mal was von Kundenservice gehört.

„Keiner aus unserem Haus möchte Kunden die ein schlechtes Erlebnis mit der Marke Sportstech haben – die Kundenzufriedenheit ist uns sehr wichtig und wir versuchen soweit wir können flexibel zu sein um uns an die Wünsche der Kundin anzupassen.“

Herr Hotte hatte die Nachricht geschrieben – aber bei einem eindeutig männlichen Vornamen kann das schon mal passieren …

Es wurde dann auch versucht per Telefon eine Lösung zu finden. Der Mitarbeiter schien sich weder auf das Gespräch vorbereitet (es war ein Termingespräch) noch besonders gut geschult worden sein. Er hat nur immer und immer wieder erwähnt wie viele Pakete sie im Monat verschicken (seit wann sagt dies etwas über die Qualität einer Firma aus?), das sie ja nur positive Bewertungen haben (Kunststück wenn man einfach alles was einem nicht passt löscht) und wie toll doch alles wäre. Im Laufe des Gespräches kam dann heraus, das die Firma nur aus Büro und Lager besteht (wie keine Produktionshallen, keine Entwicklungsabteilung?). Die offen ausgesprochene Vermutung es würde günstig aus Fernost eingekauft und nur zu deutlich höheren Preisen weiterverkauft wurde nicht dementiert. Also doch Händler und kein Produzent?

Gestern wurde dann endlich das kaputte Gerät abgeholt und wir hoffen wir bekommen dann auch wirklich ohne Probleme unser Geld wieder und können dieses Kapitel abschließen und als Erfahrung verbuchen. Ein neues Rad ist bestellt und wird bis in die Wohnung geliefert (Sportstech stellt 60 Kilo am Bordstein ab und jeder kann zusehen wie er es in die Wohnung bekommt). Diesmal ist es eine renommierte Firma, die jahrelange Erfahrung hat und leider auch nicht in Deutschland produziert, dies aber auch nirgendwo behauptet. Schade, wir sind immer dafür in erster Linie auf einheimische Firmen zurückzugreifen. Um so ärgerlicher ist es, dann so an der Nase herumgeführt zu werden.

Ein dickes PFUI! Schämt euch was ihr mit euren Kunden macht. Aber wir glauben an Karma 😉

Mittlerweile ist der Edelschrott wieder beim Versender eingetroffen und tatsächlich, es gab das Geld zurück.

Aber da wir ja wir sind, bekommt das Gewerbeaufsichamt Berlin, dort sitzt die Firma, also dort ist eher das Büro und das Lager, Kenntnis von dem Vorfall.

Es kann nicht sein, dass eine Firma mit irreführender Werbung und täuschend über Tatsachen Sportgeräte vertreibt, die billigster Edelschrott aus Fernost sind. Wenn man bei der Wahrheit bliebe und das Gerät genau so beschreiben und anpreisen würde, wie ist tatsächlich ist, dass hätte man bestimmt 0 verkaufte Pakete im Monat.

Und da das beste immer zum Schluss kommt: Die Firma wirbt ja damit, dass es sich bei dem Speedbike SX 400 um ein Ergometer handelt.

Ein Ergometer ist laut Definition folgendes:

Ergometer
Ein Ergometer (Art.: das; von der griech. Wurzel erg- für „arbeit-“) ist ein Sportgerät, mit dem sehr einfach die bei körperlicher Arbeit erbrachte Leistung gemessen werden kann.

Heißt also, wenn ich mehr körperliche Arbeit bei Trainieren erbringe, habe ich auch mehr geleistet. Und die Leistung wird in Watt gemessen.

Da das Speedbike SX 400 weder über eine Leistungsanzeige in Watt verfügt noch der Tretwiderstand des Schwungrades mit dem elektronischen Display gekoppelt ist, kann hier gar nicht die erbrachte körperliche Arbeit gemessen werden.

Folglich ist das Speedbike SX 400 noch nicht einmal ein ERGOMETER. Ich hoffe, dass das Gewerbeaufsichtsamt dort mal richtig nach dem Rechten schaut …

Ein Foto von dem Gewinde des rechten Tretarmes ist dem Text angehängt. Jeder kann sich also ein Bild davon machen, wie gut doch die „Sportstech-Qualität“ ist. Und bei einer Fehlerquote von unter einem Prozent hatten wir dann wohl folglich Pech, dass an uns gerad das 101 Billigschrotttretrad mit ohne jeglichem sportlichen Sinn verkauft worden ist.

Das völlig ruinierte Gewinde des ach so hochwertigen Sportgerätes

 

11. März 2017
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on the Road again …

Endlich klopft der frühling sachte an die Tür und endlich passte einmal das Wetter am Wochenende. Unter der Woche ist es meistens schön, da bin ich aber erst zu Hause wenn es fast schon dunkel wird … die Abendrunde wird noch ein paar Wochen warten müssen 🙁

Aber heute passte es und morgen hoffentlich auch. Ich hatte fast vergessen wie schön es ist sachte über den Asphalt zu rollen und das Surren der Reifen auf der Straße, das sanfte klicken des Leerlaufs und wie schön es ist, sich  den Wind um die Nase wehen zu lassen. Allerdings hatte ich auch vergessen, dass ich Anstiege hasse (wird das mal besser?) und das der Wind hier grundsätzlich von vorne kommt – egal wie rum man fährt. 

Aber das Surren der Reifen entschädigt für alles und das Gefühl geschafft aber happy auf dem Sofa zu sitzen  morgen hoffe ich auf eine Wiederholung.

Leider hat mein Garmin den Geist aufgegeben (nach nur 2,5 Jahren) und so werde ich dann wohl in zukunft nur noch frei schnauze fahren 🙄

 

8. März 2017
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Family …

Endlich endlich endlich!!! Nachdem ich meine Schwester sooooo lange nicht gesehen habe haben ich und meine Ma uns auf gemacht für einen Kurzbesuch in der Schweiz. Es war sooooo schön und ich bin mehr als Happy. Happy meine Schwester wieder zu sehen, Happy dass es ihr und ihrem Mann in der Schweiz so gut geht und Happy weil ich im August wieder hin darf. Dann gibt es auch deutlich mehr Fotos. Leider war das Wetter nicht so ganz auf unserer Seite – das wird im Augist hoffentlich besser, denn bei Postkartenmotiven an jeder Ecke fällt es schwer die Kamera nicht immer im Anschlag zu haben. Ich hatte sie nicht mit aber im August baller ich euch sowas von mit Fotos voll :bye:  

21. Februar 2017
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3 Jahre her …

Manche verstehen es nicht, manche sagen ich soll mich nicht so anstellen, manche sagen es war doch nur ein Hund. Für mich war sie mehr als ein Hund. 12 Jahre an meiner Seite und seit 3 Jahren ist dieser Platz leer und sie fehlt – jeden verdammten einzelnen Tag. Mir ist es egal was manche sagen. Ich weis das sie fehlt, das ich sie vermisse und das ich mit Tränen in den Augen an sie denke. Wer sie kannte wusste, das sie was besonderes war, wer sie erlebt hat, wusste, das sie MEIN Hund war. Sie war meine Hälfte und mein Herz und ich vermisse sie so unendlich – immer noch wie am ersten Tag.

15. Februar 2017
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Kenny

10 Jahre wird er in diesem Jahr und so langsam sieht und merkt man es ihm an. Obwohl es sie noch gibt, diese Momente in denen er sich benimmt als würde er noch ein Welpe sein. Er kullert dann auf dem Rasen rum, rast wild in der Gegend rum und fordert uns zum spielen auf. Aber diese Momente sind kurzer geworden und seltener.

Dafür ist er vernünftiger geworden, sehr artig und wir können uns immer auf ihn verlassen. Er kuschelt viel mehr, sucht den Körperkontakt und will auch mal unter die Decke.

Das einzige was sich nicht verändert hat ist sein Hunger – aber das würde mich bei einem Labrador auch wundern. Wir hoffen nun auf noch ganz viele gemeinsame Jahre mit der Schnodderschnute :heart:  

 

13. Februar 2017
nach Nicole
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Kommentare

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Kommentare sind erst mal wieder offen und mit einer kleinen Rechenaufgabe „gesichert“ in der Hoffnung so den SPam einzudämmen und es euch nicht so schwer zu machen 😉