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Immer wieder freue ich mich ganz besonders über Bilder meiner heimatlosen Welpen. So schön in den Erinnerungen zu schwelgen und an die schöne Zeit mit meinen Hunden zurück zu denken. Sie haben mir so viel gegeben.

Die süße Cara ist nun schon fast 13 Jahre alt und man sieht ihr an, wie gut sie es bei ihrer Familie getroffen hat.

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Leider hat es wohl die Datenbank zerlegt und alle neueren Posts sind somit ins Nirvana verschwunden. Ob ich noch mal die Lust und die Muße habe diese neu zu schreiben weis ich noch nicht - vermutlich geht es dann einfach hiernach weiter in den nächsten Tagen ...

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Es ist also endlich soweit. Du hast dich gründlich über die Rasse des Labrador Retrievers informiert und bist sicher, das ein Labrador perfekt in dein Leben passt. Du möchtest einen Welpen und das am liebsten sofort. Also schlägst du die Anzeigen der Tageszeitung auf oder suchst in einschlägigen Online Portalen nach einem Labrador Welpen. Schließlich machst du das bei anderen Sachen auch so.

Was kann schon passieren. Du hast ja deinen gesunden Menschenverstand und wirst schon den richtigen Welpen finden. Bitte mach es nicht so! Schließe die Tageszeitung und die Seiten der online Börsen und lies warum es wichtig ist bei der Suche nach deinem Labrador Welpen einige wichtige Punkte zu beachten. » den ganzen Artikel lesen »

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Teil 4 Die Ausrüstung - Was solltest du auf eine Rennrad Tour mitnehmen?

Endlich geht es los, du hast deine erste  Rennrad Tour geplant und bist voller Vorfreude auf dieses Ereignis. Nun stellt sich aber für dich noch die Frage, was soll ich mitnehmen, was soll zu Hause bleiben und wo auf meinem Rennrad versteue ich das alles? Darum geht es im vierten und vorerst letzen Teil dieser Serie.
 
So ganz unvorbereitet solltest Du nicht auf eine Tour starten. Such dir vorher die passende Strecke heraus.  Es gibt nichts frustrierendes als plötzlich vor einem für Rennräder nicht befahrbaren Weg zu stehen und umkehren zu müssen. Zu dem Thema Streckenplanung wird es später noch eine Artikelserie geben.

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Aller Anfang ist schwer - Tipps für die ersten Fahrten auf dem Rennrad

 

Nun hast du also dein Rennrad und die wichtigsten Ausrüstungsgegenstände gekauft und kannst es gar nicht erwarten endlich deine ersten Ausfahrten zu machen. Einiges solltest du vorher noch beachten.

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Teil 2 Die Ausrüstung - was reicht für den Anfang?

 
Wer anfängt sich Gedanken über die Erstausstattung für das Abenteuer Rennrad zu machen , wird schier erschlagen von der Flut an nützlichen und weniger nützlichen Dingen, die der Handel so anbietet. Alles gibt es in unendlichen Variationen und natürlich wird einem der Hersteller erklären, dass man dieses und jenes wirklich ganz dringen braucht. Kurz gesagt, das allermeiste sind "will ich haben" Dinge und nur einige gehören in die Kategorie wirklich "muss ich haben". Diese ist nicht besonders lang und wie bei vielen Dingen im Leben steht hier Qualität vor Quantität. Besser einmal richtig überlegt und gekauft als sich später darüber zu ärgern oder sogar seine Gesundheit aufs Spiel zu setzen. 

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Mit diesem Beitrag starte ich eine kleine Serie rund um das erste Rennrad, die Ausrüstung und die erste kleine oder größere Tour mit dem Rennrad. Was es zu beachten gibt, was unbedingt notwendig ist und was du auf keinen Fall auf einer Tour mit dem Rennrad vergessen darfst.
 
 

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Ich  bin wirklich nicht besonders zart besaitet was mein Hobby Rennrad anbelangt. Ich habe kein Problem damit bei schlechtem Wetter zu fahren. Ich  fahre bei Regen, bei Kälte und bei Hitze. Eine einzige Sache gibt es aber, die mir wirklich zu schaffen macht und wo ich ernsthaft überlege (und mir auch 1000 Ausreden einfallen würden, warum ich da absolut nicht draußen fahren kann) - Wind!

Dabei meine ich nicht so sehr das mittelzarte bis etwas heftigere Lüftchen, welches hier nahezu immer geht. Daran habe ich mich gewöhnt und es stört mich meistens nicht weiter. Auch mit der Tatsache, das dieser immer und fast ohne Ausnahme von vorn oder der Seite kommt (richtigen Rückenwind habe ich glaube ich noch nie wirklich gehabt) habe ich mich abgefunden. 

Was mich wirklich daran hindert Spaß auf meiner Tour zu haben ist starker und böiger Wind. Ich habe keine Ahnung wie die anderen Rennradfahrer das hier in der Gegend so meistern, aber ich mutiere dann zur Schnecke und bin nur am Schimpfen.

So das mega Tempo habe ich ja sonst auch nicht drauf, aber zum Beispiel heute kam ich gerade mal auf magere 22 h/km auf 76 km. Echt frustrierend. Was ist das Geheimnis dahinter, auch bei starkem Wind klar zu kommen?

Mein  Problem ist, dass wenn der Wind direkt von vorne kommt, ich ab einer gewissen Stärke echt Probleme habe Luft zu bekommen und wenn mein Körper nicht genügend Luft resp. Sauerstoff bekommt, bringen meine Muskeln auch keine Leistung und ich hab das Gefühl von jetzt auf gleich keine Kraft mehr in den Beinen zu haben. 

Also Google angeschmissen und siehe da, das Problem scheine ich nicht nur alleine zu haben.  Ein paar Tipps habe ich im Netzt gefunden 

z.B.  unter Roadcycling.de finden sich folgende Tipps:

  • Das Fahren in der Gruppe und im Windschatten spart 20 - 30% der Kraft ein, die man bei gleicher Geschwindigkeit ohne Windschatten brauchen würde
  • Leichter fährt es sich besser - nicht dringend benötigte Ausrüstung zu Hause lassen
  • das Training nicht auf Geschwindigkeit sondern zum Beispiel auf die erfahrene Watt-Zahl fokussieren. 
  • Auch wenn das Rennrad und alle anderen Ausrüstungsgegenstände auf Aerodynamik ausgelegt sind, der Fahrer verursacht 80% des Widerstandes. Also sollte man sich möglichst klein auf dem Rennrad machen um dem Wind möglichst wenig Angriffsfläche zu bieten. Also besser im Unterlenkergriff fahren und auf eng anliegende Kleidung achten. 
  • Nimm den Gegenwind als Herausforderung an und plane deine Trainingseinheit so, das du dieses nutzen kannst. Eine positive Grundeinstellung gegenüber dem Gegenwind helfen auch. Nimm ihn an - wenn du beim Gegenwind fahren kannst, kannst du das ohne um so besser. 

Sind ja ja eigentlich schon tolle Tipps. Punkt 1 geht bei mir leider nicht. Ich habe keine Gruppe mit der ich fahren kann und bin leider immer alleine Unterwegs. Der letzte Punkt fällt mir auch deutlich schwer, aber ich arbeite dran. Jedes Mal wenn ich wegen zu starkem Wind eigentlich nicht fahren möchte und dann doch aufs Rennrad steige ist es ein kleiner aber nicht unbedeutender Sieg über den inneren  Schweinehund. Die Runde heute war dann zurückblickend gesehen doch ganz nett. Ich bin absolut fertig aber glücklich gefahren zu sein. Die Sonne hat geschienen und überall blühte der Raps und die Obstbäume. 

Wie macht ihr das bei starkem Wind? Fahrt ihr oder bleibt ihr lieber zu Hause? Wie kommt ihr mit stärkerem Wind zurecht? Bin ich die einzige, die Probleme hat Luft zu bekommen bei Gegenwind? Leider habe ich bezüglich des Luftproblems noch keine brauchbaren Tipps gefunden und wäre für jeden Hinweis dankbar. 

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Letztes Jahr im Sommer hatte ich ein sehr schönes Shooting bei einer Freundin ihren zwei  Australian Shepherd Hündinnen und ein paar Isländern. Jetzt endlich bin ich dann doch mal dazu gekommen die Fotos für mich selber zu bearbeiten und euch ein paar zu zeigen. Ich hatte wirklich sehr viel Spaß an dem Tag. Pferde sind und bleiben wohl immer meine erste große Liebe :heart:  

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Eigentlich wollte ich ja (wie so viele andere auch) die Umstellung auf Sommerzeit total blöd finden aber geht nicht. Es ist Abends jetzt eine Stunde länger hell, das bedeutet ich kann - wenn ich pünktlich Feierabend habe - abends wieder meine Runde auf dem Renner drehen :yahoo:  und dazu noch das super Wetter im Moment ... Also ich für meinen Teil finde die Zeitumstellung zum ersten mal richtig toll. Sollte jetzt aber auch  bei Sommerzeit bleiben bitte.

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Alkohol. Meine ganz persönliche Challenge dieses Jahr. Es ist einfach und mir fehlt nix. Nicht das ich besonders viel davon getrunken habe aber hier und da mal ein oder zwei Gläser Wein oder mal nen Vodka Cola. Also eigentlich nicht wirklich ein Verzicht. Interessant ist nur die Reaktion der Mitmenschen wenn man sagt, das man nichts trinkt. "Garnix?" - "Nein nichts!". Erstaunte und verwunderte Blicke. Man muss sich immer erklären. Ist Alkohol so sehr gesellschaftsfähig, das man als Nicht-Trinker so ein Unikum ist und schief angesehen wird?

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Am vergangenen Wochenende haben wir Marion und die Bande der Caramel Cracker in Warin besucht. Es war wieder wunderschön Welpenduft zu schnupper und Zeit mit lieben Freunden zu verbringen. Danke an Marion und Ihre Familie für die Gastfreundschaft und das wundervolle Wochenende.

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Endlich endlich endlich!!! Nachdem ich meine Schwester sooooo lange nicht gesehen habe haben ich und meine Ma uns auf gemacht für einen Kurzbesuch in der Schweiz. Es war sooooo schön und ich bin mehr als Happy. Happy meine Schwester wieder zu sehen, Happy dass es ihr und ihrem Mann in der Schweiz so gut geht und Happy weil ich im August wieder hin darf. Dann gibt es auch deutlich mehr Fotos. Leider war das Wetter nicht so ganz auf unserer Seite - das wird im Augist hoffentlich besser, denn bei Postkartenmotiven an jeder Ecke fällt es schwer die Kamera nicht immer im Anschlag zu haben. Ich hatte sie nicht mit aber im August baller ich euch sowas von mit Fotos voll :bye:  

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Manche verstehen es nicht, manche sagen ich soll mich nicht so anstellen, manche sagen es war doch nur ein Hund. Für mich war sie mehr als ein Hund. 12 Jahre an meiner Seite und seit 3 Jahren ist dieser Platz leer und sie fehlt - jeden verdammten einzelnen Tag. Mir ist es egal was manche sagen. Ich weis das sie fehlt, das ich sie vermisse und das ich mit Tränen in den Augen an sie denke. Wer sie kannte wusste, das sie was besonderes war, wer sie erlebt hat, wusste, das sie MEIN Hund war. Sie war meine Hälfte und mein Herz und ich vermisse sie so unendlich - immer noch wie am ersten Tag.

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Mit einigen Verzögerungen bei der Lieferung des neuen Indoor-Trainingsrades kann es nun endlich los gehen. Nachdem das Wetter draußen mehr als bescheiden ist und es schon dunkel ist, wenn ich Feierabend habe, ist das das Beste was wir machen konnten. Die ersten 120 km sind schon absolviert und es fährt sich ganz ordentlich auf dem Bike. Etwas ungewohnt weil doch ein etwas anderes Feeling als auf dem Renner aber dank Monitor und Serie genau vor der Nase gehen auch längere Einheiten fix von den Beinen ...

Da die Zeit bis Berlin aber doch recht kurz ist habe ich einen kleinen "Rückzieher" gemacht und mich auf die 120 km Strecke umgemeldet. Reicht auch noch und ich kann etwas entspannter an die Sache heran gehen, da das sowohl vom geforderten Tempo als auch von der Strecke schon das ist, was ich bereits mehrfach gefahren bin. Nächstes Jahr aber dann die 180 :)) B-)  

Momentan stehen also neben 3 mal Krafttraining mir schweren gewichten und niedrigen Wiederholungen und einem Ruhetag (Dienstag, da ist Kopfarbeit im Schwedisch-Kurs gefragt) auch noch 3 Einheiten auf dem Indoor-Flitzer auf dem Programm ... bis es dann endlich wieder auf die Straße geht.

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Eigentlich mache ich ja keine Werbung auf meinem Blog und eigentlich schon gar nicht für Sachen die ich berufsbedingt selber herstelle - aber (großes Aber) da es im Dschhngel der Online Druckereien auch den einen oder anderen wahren Schatz gibt - mache ich hier eine große Ausnahme. 

Gemeint ist der Shop von www.aufkleber-drucken.at - eine kleine sehr feine Firma aus Österreich, die wirklich sehr sehr gute Aufkleber von hoher Qualität anfertigt. Mein absoluter Geheimtipp an euch  :good:  

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Gestern war großer Tövi Putztag. Jetzt sieht der Flitzer wieder aus wie frisch vom Band gelaufen. Na ja fast zumindest. 

Morgen gehts dann zur Manufaktur in der er gebaut wurde und dann wird er fit für die kommende Saison gemacht. Dann kann dann auch bald das Training los gehen.  

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