Warum mein Blog keine Nische braucht

Ich hab mir echt viele Gedanken gemacht über meinem Blog und wie ich mehr Besucher und vor allem mehr Kommentare bekommen kann. Denn es interessiert mich schon wer hier regelmäßig liest – ob es überhaupt jemand liest. Ich hab unzählige Seiten zu dem Thema gelesen, recherchiert und noch mehr gelesen.

Alle kamen zu dem gleichen Schluss – ein Blog braucht, um erfolgreich zu sein eine Nische – also einen Bereich, ein Thema mit dem sich der Blog beschäftigt. Die Nische sollte nicht zu breit gefächert sein und klar abgegrenzt.  » den ganzen Artikel lesen »

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Routenplanung für die Rennrad Tour – Teil 1

Routenplanung Rennrad
Eine gut geplante Route erleichtert das Training mit dem Rennrad

Irgendwann will jeder mehr – größere Runden, andere Gegend oder auch im Urlaub Touren fahren. Einige schnappen sich ihr Rennrad und fahren einfach drauf los. Andere brauchen zumindest einen groben Anhaltspunkt und einige (zu dieser Gruppe gehöre ich) sind ohne vorgegebene Route ziemlich hilflos im Gelände.

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Rennrad Anfänger Tipps Teil 4

Teil 4 Die Ausrüstung – Was solltest du auf eine Rennrad Tour mitnehmen?

Endlich geht es los, du hast deine erste  Rennrad Tour geplant und bist voller Vorfreude auf dieses Ereignis. Nun stellt sich aber für dich noch die Frage, was soll ich mitnehmen, was soll zu Hause bleiben und wo auf meinem Rennrad versteue ich das alles? Darum geht es im vierten und vorerst letzen Teil dieser Serie.
 
So ganz unvorbereitet solltest Du nicht auf eine Tour starten. Such dir vorher die passende Strecke heraus.  Es gibt nichts frustrierendes als plötzlich vor einem für Rennräder nicht befahrbaren Weg zu stehen und umkehren zu müssen. Zu dem Thema Streckenplanung wird es später noch eine Artikelserie geben.

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Rennrad Anfänger Tipps Teil 3

Aller Anfang ist schwer – Tipps für die ersten Fahrten auf dem Rennrad

 

Nun hast du also dein Rennrad und die wichtigsten Ausrüstungsgegenstände gekauft und kannst es gar nicht erwarten endlich deine ersten Ausfahrten zu machen. Einiges solltest du vorher noch beachten.

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Rennrad Anfänger Tipps Teil 2

Teil 2 Die Ausrüstung – was reicht für den Anfang?

 
Wer anfängt sich Gedanken über die Erstausstattung für das Abenteuer Rennrad zu machen , wird schier erschlagen von der Flut an nützlichen und weniger nützlichen Dingen, die der Handel so anbietet. Alles gibt es in unendlichen Variationen und natürlich wird einem der Hersteller erklären, dass man dieses und jenes wirklich ganz dringen braucht. Kurz gesagt, das allermeiste sind „will ich haben“ Dinge und nur einige gehören in die Kategorie wirklich „muss ich haben“. Diese ist nicht besonders lang und wie bei vielen Dingen im Leben steht hier Qualität vor Quantität. Besser einmal richtig überlegt und gekauft als sich später darüber zu ärgern oder sogar seine Gesundheit aufs Spiel zu setzen. 

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Rennrad Anfänger Tipps Teil 1

Mit diesem Beitrag starte ich eine kleine Serie rund um das erste Rennrad, die Ausrüstung und die erste kleine oder größere Tour mit dem Rennrad. Was es zu beachten gibt, was unbedingt notwendig ist und was du auf keinen Fall auf einer Tour mit dem Rennrad vergessen darfst.
 
 

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Rennrad fahren und der Wind

Ich  bin wirklich nicht besonders zart besaitet was mein Hobby Rennrad anbelangt. Ich habe kein Problem damit bei schlechtem Wetter zu fahren. Ich  fahre bei Regen, bei Kälte und bei Hitze. Eine einzige Sache gibt es aber, die mir wirklich zu schaffen macht und wo ich ernsthaft überlege (und mir auch 1000 Ausreden einfallen würden, warum ich da absolut nicht draußen fahren kann) – Wind!

Dabei meine ich nicht so sehr das mittelzarte bis etwas heftigere Lüftchen, welches hier nahezu immer geht. Daran habe ich mich gewöhnt und es stört mich meistens nicht weiter. Auch mit der Tatsache, das dieser immer und fast ohne Ausnahme von vorn oder der Seite kommt (richtigen Rückenwind habe ich glaube ich noch nie wirklich gehabt) habe ich mich abgefunden. 

Was mich wirklich daran hindert Spaß auf meiner Tour zu haben ist starker und böiger Wind. Ich habe keine Ahnung wie die anderen Rennradfahrer das hier in der Gegend so meistern, aber ich mutiere dann zur Schnecke und bin nur am Schimpfen.

So das mega Tempo habe ich ja sonst auch nicht drauf, aber zum Beispiel heute kam ich gerade mal auf magere 22 h/km auf 76 km. Echt frustrierend. Was ist das Geheimnis dahinter, auch bei starkem Wind klar zu kommen?

Mein  Problem ist, dass wenn der Wind direkt von vorne kommt, ich ab einer gewissen Stärke echt Probleme habe Luft zu bekommen und wenn mein Körper nicht genügend Luft resp. Sauerstoff bekommt, bringen meine Muskeln auch keine Leistung und ich hab das Gefühl von jetzt auf gleich keine Kraft mehr in den Beinen zu haben. 

Also Google angeschmissen und siehe da, das Problem scheine ich nicht nur alleine zu haben.  Ein paar Tipps habe ich im Netzt gefunden 

z.B.  unter Roadcycling.de finden sich folgende Tipps:

  • Das Fahren in der Gruppe und im Windschatten spart 20 – 30% der Kraft ein, die man bei gleicher Geschwindigkeit ohne Windschatten brauchen würde
  • Leichter fährt es sich besser – nicht dringend benötigte Ausrüstung zu Hause lassen
  • das Training nicht auf Geschwindigkeit sondern zum Beispiel auf die erfahrene Watt-Zahl fokussieren. 
  • Auch wenn das Rennrad und alle anderen Ausrüstungsgegenstände auf Aerodynamik ausgelegt sind, der Fahrer verursacht 80% des Widerstandes. Also sollte man sich möglichst klein auf dem Rennrad machen um dem Wind möglichst wenig Angriffsfläche zu bieten. Also besser im Unterlenkergriff fahren und auf eng anliegende Kleidung achten. 
  • Nimm den Gegenwind als Herausforderung an und plane deine Trainingseinheit so, das du dieses nutzen kannst. Eine positive Grundeinstellung gegenüber dem Gegenwind helfen auch. Nimm ihn an – wenn du beim Gegenwind fahren kannst, kannst du das ohne um so besser. 

Sind ja ja eigentlich schon tolle Tipps. Punkt 1 geht bei mir leider nicht. Ich habe keine Gruppe mit der ich fahren kann und bin leider immer alleine Unterwegs. Der letzte Punkt fällt mir auch deutlich schwer, aber ich arbeite dran. Jedes Mal wenn ich wegen zu starkem Wind eigentlich nicht fahren möchte und dann doch aufs Rennrad steige ist es ein kleiner aber nicht unbedeutender Sieg über den inneren  Schweinehund. Die Runde heute war dann zurückblickend gesehen doch ganz nett. Ich bin absolut fertig aber glücklich gefahren zu sein. Die Sonne hat geschienen und überall blühte der Raps und die Obstbäume. 

Wie macht ihr das bei starkem Wind? Fahrt ihr oder bleibt ihr lieber zu Hause? Wie kommt ihr mit stärkerem Wind zurecht? Bin ich die einzige, die Probleme hat Luft zu bekommen bei Gegenwind? Leider habe ich bezüglich des Luftproblems noch keine brauchbaren Tipps gefunden und wäre für jeden Hinweis dankbar. 

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Zeitumstellung

Eigentlich wollte ich ja (wie so viele andere auch) die Umstellung auf Sommerzeit total blöd finden aber geht nicht. Es ist Abends jetzt eine Stunde länger hell, das bedeutet ich kann – wenn ich pünktlich Feierabend habe – abends wieder meine Runde auf dem Renner drehen :yahoo:  und dazu noch das super Wetter im Moment … Also ich für meinen Teil finde die Zeitumstellung zum ersten mal richtig toll. Sollte jetzt aber auch  bei Sommerzeit bleiben bitte.

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on the Road again …

Endlich klopft der frühling sachte an die Tür und endlich passte einmal das Wetter am Wochenende. Unter der Woche ist es meistens schön, da bin ich aber erst zu Hause wenn es fast schon dunkel wird … die Abendrunde wird noch ein paar Wochen warten müssen 🙁

Aber heute passte es und morgen hoffentlich auch. Ich hatte fast vergessen wie schön es ist sachte über den Asphalt zu rollen und das Surren der Reifen auf der Straße, das sanfte klicken des Leerlaufs und wie schön es ist, sich  den Wind um die Nase wehen zu lassen. Allerdings hatte ich auch vergessen, dass ich Anstiege hasse (wird das mal besser?) und das der Wind hier grundsätzlich von vorne kommt – egal wie rum man fährt. 

Aber das Surren der Reifen entschädigt für alles und das Gefühl geschafft aber happy auf dem Sofa zu sitzen  morgen hoffe ich auf eine Wiederholung.

Leider hat mein Garmin den Geist aufgegeben (nach nur 2,5 Jahren) und so werde ich dann wohl in zukunft nur noch frei schnauze fahren 🙄

 

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Trainingsstart

Mit einigen Verzögerungen bei der Lieferung des neuen Indoor-Trainingsrades kann es nun endlich los gehen. Nachdem das Wetter draußen mehr als bescheiden ist und es schon dunkel ist, wenn ich Feierabend habe, ist das das Beste was wir machen konnten. Die ersten 120 km sind schon absolviert und es fährt sich ganz ordentlich auf dem Bike. Etwas ungewohnt weil doch ein etwas anderes Feeling als auf dem Renner aber dank Monitor und Serie genau vor der Nase gehen auch längere Einheiten fix von den Beinen …

Da die Zeit bis Berlin aber doch recht kurz ist habe ich einen kleinen „Rückzieher“ gemacht und mich auf die 120 km Strecke umgemeldet. Reicht auch noch und ich kann etwas entspannter an die Sache heran gehen, da das sowohl vom geforderten Tempo als auch von der Strecke schon das ist, was ich bereits mehrfach gefahren bin. Nächstes Jahr aber dann die 180 :)) B-)  

Momentan stehen also neben 3 mal Krafttraining mir schweren gewichten und niedrigen Wiederholungen und einem Ruhetag (Dienstag, da ist Kopfarbeit im Schwedisch-Kurs gefragt) auch noch 3 Einheiten auf dem Indoor-Flitzer auf dem Programm … bis es dann endlich wieder auf die Straße geht.

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Und noch einmal Velothon

Ich hab es schon wieder getan und diesmal komme ich mit der Ausrede Größenwahn wohl nicht mehr durch. Nachdem heute der Anmeldebeginn für den Velothon in Stockholm begann … tja den Rst könnt ihr euch sicher denken. Sind auch nur schlappe 160 km. Sollte ich die 180 Kilometer in Berlin also überleben, steht dann im September das 2. Highlight des nächsten Jahres für mich an. Bin gespannt und freu mich. Ist eine sehr schöne Route durch eine sehr schöne Landschaft. Da nicht zum fotografieren anzuhalten wird wohl schwer … B-)  

Training startet pünktlich im Januar und ich werde über Fortschritte (und Rückschläge berichten) berichten. Wird sicher ein hartes Jahr und ich bitte jetzt schon mal Herrn Hotte um Nachsicht un Geduld, weil ich mich vermutlich mehr auf dem Rad als zu Hause befinden werde, aber ist ja fürn guten Zweck – also mein Ego :whistle: .

 

Also vielleicht bis bald in Stockholm :winkgirl:  

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Die besten Weihnachtsgeschenke …

… sind die, die mann sich selber macht.

Da ich mir mit dem Velothon ein Mammut Projekt vorgenommen habe und auch Herr Hotte gerne ein bisschen Sport machen möchte, aber aufgrund seiner ungünsigren Arbeitszeiten oft nicht ins Studio kommt, wird ein kleiner Helferlein bei uns einziehen. Statt sich gegenseitig irgendwas zu schenken, schenken wir uns diese Jahr eben gemeinsam was.

sportstech-sx400-speedbike

Sportstech Speedbike SX 400

Bestellt ist es schon und wir warten sehnsüchtig darauf. Leider liegt der Liefertermin irgendwann im Januar aber dann steht dem Training nix mehr im Wege. Da dieFirma Sportstech aus Berlin kommt, kann dann beim Velothon eigentlich auch nix mehr schief gehen und ich hab keine Ausreden wie zu dunkel, zu schlechtes Wetter oder zu kalt mehr …

Gib es eigentlich Pedale mit einer Seite zum einklicken und die andere für normal? Mit Klick Pedalen ist her Hotte nicht happy und ohne ich nicht … super wäre eine Kombilösung. Also wer eien Tip hat, her damit.

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Velothon 2017

Ich habs getan – in einem Anflug von Größenwahn hab ich mich für den Velothon in Berlin angemeldet und weil der Wahn so richtig groß war gleich für die 180 km Strecke.   :scratch:   :wacko:

Im Moment bin ich Gesundheitlich ziemlich angeschlagen aber sobald ich wieder dir bin, heißt es wohl trainieren, trainieren und nochmals trainieren. Juni ist schneller da als gedacht.

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Sonntagsrunde

Heute habe ich es mal etwas ruhiger angehen lassen. Chillige 122 km bei nur rtwas über 500 Höhenmetern. Traumhaftes Wetter gab es als Bonus obendrauf. Hat richtig Spaß gemacht und lief ganz von selber 😉 Trotz vielen Fotostopps noch einen Schnitt von 23,8 km/h gefahren. Also Rundum mehr als zufrieden heute. Da kann die neue Woche kommen 🙂

Strecke
parameter

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„kleine“ Harztour

Wenn man schon so nah am Harz wohnt, bietet es sich ja förmlich an einen Ausflug dorthin zu machen. Wenn man ich die Wahl habe zwischen Auto und Fahrrad, gewonnt zu 100% das Fahrrad. Also Sonntag morgens um 7.00 Uhr meine Sachen gepackt, zu Petrus gebetet, das es wenigsens nicht regnet und los gefahren. Petrus war nett und hat mir zu Abkühlung gegen Ende der Strecke 10 min leichten Nieselregen gespendet. Ansonsten war das Wetter super zum Radfahren und zwischendurch kam dann sogar mal die Sonne durch. Hat Spaß gemacht, war aber auch anstrengend, so das ich die letzte Schleife um 8 km verkürzt habe und nun „nur“ 158 km geradelt bin 😉

Da ich mir für 2017 zwei  Rennen vorgenommen habe(120km und 165km) werde ich die Strecke bis dahin wohl noch das eine oder andere mal fahren.

Fotos gibts auch aber nur mit dem Handy und auch nur reduziert, ging ja ums fahren und nicht ums fotografieren und für ne Kamera war dann doch kein Platz mehr B-)

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ARGI+ Zwischenbericht

Mal ein klitzekleiner Zwischenbericht zum ARGI+.

Ich nehme das jetzt 10 Tage. Morgens auf nüchternem Magen. Der geschmack ist noch immer nicht meins aber ich habe mich daran gewöhnt. Große Veränderungen habe ich noch nocht bemerkt. Ich schlafe besser und wache erholter auf aber rein vom Training lässt sich keine Veränderung fest stellen. Testen wir also weiter. Besser und erholsamer schlafen ist ja schon mal ne feine „Nebenwirkung“.

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Satz mit X

Oder so ähnlich könnte man die letzte Samstagsrunde bezeichnen. Ich hatte mir eine sehr schöne Route in Richtung Harz raus gesucht. 168 Kilometer, Ilsenbur, Bad Harzburg, Goslar und dann wieder in einem großen Bogen zurück. Wetter war Bombe – ein bisschen zu schwül aber durch viel Wald und Schatten dann doch ganz angenehm. Bei ziemlich genau der Hälfte der Strecke, wurde ich von einem Autofahrer (Danke nochmal dafür an den aufmerksamen Mitbürger, welcher mich mit voller Absicht abgedrängt hat, nur damit er schnell noch über die rote Ampel fahren kann) in ein großes Schlagloch gedrängt. Daraus resultierte dann mein erster Plattfuß nach knapp 4500 Kilometern den die Schläche und die Mäntel schon hinter sich haben.

Frau ist ja nicht dumm (manchmal nur ein bisschen) und hat natürlich einen Ersatzschlauch mit. Schnell Montiert und dabei gesehen, das das Loch im Schlauch nicht soooooo groß ist. Süß war, das sich eine sehr nette ältere Dame meinen Schlauchwechsel angesehen hat und jeden Schritt kommentierte. Sie war sehr stolz auf mich, das ich das alleine kann. Tja so weit von zu Hause weg, kann man das auch besser selber :yes:. Nachdem das erledigt war und ich mich dann genügend über den Autofahrer, den Schlauch, den Mantel und die Strassenverhältnisse aufgeregt hatte, ging es dann weiter.

Leider war dann bei 110 Kilometern (aber genau 110 – nicht 110,3 oder 110,7 – nein exakt 110,o km) war dann auch der zweite Schlauch hin. Natürlich hatte ich keinen 2. Ersatzschlauch dabei (hatte ja noch nie ne Panne und nun gleich zwei an einem Tag). Ich hab mich dann erst mal eine Runde schmollend an den Feldrand gesetzt und dann den Fahrservice gebeten (gaaaaaanz lieben Dank dafür :heart: ) mich abzuholen.

Neue Mäntel und neue Schläuche sind bestellt und damit der Hinterreifen nicht neidisch ist, bekommt er auch gleich beides neu. Donnerstag geht das Rad dann mal zur Wartung und nächsten Sonntag wird die Tour dan nach geholt bzw. dann auch zu Ende gefahren (und ich nehme definitiv mehr als einen Ersatzschlauch mit B-). Da ich vor habe so weit wie es möglich ist, auch über den Winter zu fahren, gibt es Allwetterreifen für das Tövi. Ein bisschen profil, Doppelter Panneschutz (musste sein) und ein Gummi, was auch Kälte ab kann. Ich hab mich für den Continental Grand Prix 4-Season entschieden, auch aufgrund der vielen Positiven Meinungen im Forum. Mal sehen und ich werde berichten.

Aber die 110 gefahrenen Kilometer waren sehr sehr schön …

Brockenblick
In Richtung Harz – Blick auf den Brocken

 

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