Warum mein Blog keine Nische braucht

Ich hab mir echt viele Gedanken gemacht über meinem Blog und wie ich mehr Besucher und vor allem mehr Kommentare bekommen kann. Denn es interessiert mich schon wer hier regelmäßig liest – ob es überhaupt jemand liest. Ich hab unzählige Seiten zu dem Thema gelesen, recherchiert und noch mehr gelesen.

Alle kamen zu dem gleichen Schluss – ein Blog braucht, um erfolgreich zu sein eine Nische – also einen Bereich, ein Thema mit dem sich der Blog beschäftigt. Die Nische sollte nicht zu breit gefächert sein und klar abgegrenzt.  » den ganzen Artikel lesen »

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on the Road again …

Endlich klopft der frühling sachte an die Tür und endlich passte einmal das Wetter am Wochenende. Unter der Woche ist es meistens schön, da bin ich aber erst zu Hause wenn es fast schon dunkel wird … die Abendrunde wird noch ein paar Wochen warten müssen 🙁

Aber heute passte es und morgen hoffentlich auch. Ich hatte fast vergessen wie schön es ist sachte über den Asphalt zu rollen und das Surren der Reifen auf der Straße, das sanfte klicken des Leerlaufs und wie schön es ist, sich  den Wind um die Nase wehen zu lassen. Allerdings hatte ich auch vergessen, dass ich Anstiege hasse (wird das mal besser?) und das der Wind hier grundsätzlich von vorne kommt – egal wie rum man fährt. 

Aber das Surren der Reifen entschädigt für alles und das Gefühl geschafft aber happy auf dem Sofa zu sitzen  morgen hoffe ich auf eine Wiederholung.

Leider hat mein Garmin den Geist aufgegeben (nach nur 2,5 Jahren) und so werde ich dann wohl in zukunft nur noch frei schnauze fahren 🙄

 

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Trainingsstart

Mit einigen Verzögerungen bei der Lieferung des neuen Indoor-Trainingsrades kann es nun endlich los gehen. Nachdem das Wetter draußen mehr als bescheiden ist und es schon dunkel ist, wenn ich Feierabend habe, ist das das Beste was wir machen konnten. Die ersten 120 km sind schon absolviert und es fährt sich ganz ordentlich auf dem Bike. Etwas ungewohnt weil doch ein etwas anderes Feeling als auf dem Renner aber dank Monitor und Serie genau vor der Nase gehen auch längere Einheiten fix von den Beinen …

Da die Zeit bis Berlin aber doch recht kurz ist habe ich einen kleinen „Rückzieher“ gemacht und mich auf die 120 km Strecke umgemeldet. Reicht auch noch und ich kann etwas entspannter an die Sache heran gehen, da das sowohl vom geforderten Tempo als auch von der Strecke schon das ist, was ich bereits mehrfach gefahren bin. Nächstes Jahr aber dann die 180 :)) B-)  

Momentan stehen also neben 3 mal Krafttraining mir schweren gewichten und niedrigen Wiederholungen und einem Ruhetag (Dienstag, da ist Kopfarbeit im Schwedisch-Kurs gefragt) auch noch 3 Einheiten auf dem Indoor-Flitzer auf dem Programm … bis es dann endlich wieder auf die Straße geht.

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